Alles neu…

…macht nicht der Mai,
sondern der März.
Das ist kein Scherz!

Dieser kleine Blog,
der einst zu WordPress flog,
er kehrt – ist es auch bieder –
zum alten Blogger wieder.

Sechs Jahre war er hier
und zieht nun ins alte Revier.
Drum Leserin und Leser komm
zu tinus-welt.blogspot.com

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Die Woche vom 21. – 27. Februar


Donnerstag

Heute ist wieder Stammtisch in Spiez. Ich darf noch nachträglich ein Lob für meine Schlüferli kassieren. Und für mein Bier. Lob heisst ja immer auch: weiter machen.

Freitag

Als Inhaber eine Loeb-Karte, die ich fast nie brauche, habe ich dieses Wochenende 20% Rabatt in diesen Warenhäusern. Ein 5 Franken-Gutschein dieses Ladens dümpelt auch schon seit Jahren in meinem Portemonnaie. Noch nicht so lange liegt eine Grapefruit in meiner Früchteschale. Dieser geht es nun an den Kragen, indem ich nach Bern fahre und bei Loeb ein Grapefruitmesser kaufe. Und in Bern schiesse ich gleich noch das Titelbild für diesen Artikel.

Samstag

Heute findet wieder die berühmte Brötli-Party von Nachbar J. statt. Also heisst es, den ganzen Nachmittag belegte Brötchen essen und Bier trinken und plaudern.

Sonntag

Schönes Wetter? Ich habe trotzdem Lesetag, schliesslich war ich am Freitag in der Stadtbibliothek. Es ist ein Buch eines deutschen Reisejournalisten, der eine Europareise mit einer chinesischen Reisegruppe macht. Was er mit der Gruppe erlebt und wie sie wiederum die Reise erleben ist interessant und unterhaltsam.

Montag

Erst mache ich Wäsche am Morgen, dann verspüre ich Unruhe. Ich will raus und mache ein GA-Fährtchen nach Murten. Wieder zurück mache Mail-Verkehr für den Schachklub am Abend.

Dienstag

Ein Aufräum- und Putztag ist überfällig, resp. heute fällig.
Nebenbei wird heute der neue Internet-Provider aufgeschaltet. Ich schreibe also ab sofort grün, denn es handelt sich um green.ch.

Mittwoch

Am Abend haben die Nachbarn zu einen Bauernfondue eingeladen. Das ist etwas ähnliches wie Fondue Chinoise. Die Fleischstücke sind aber wie kleine Schnitzel geschnitten, werden paniert und an der Gabel in Kokosfett gebraten.

Dies ist der letzte Wochenüberblick auf diesem Blog.
Es geht weiter auf tinus-welt.blogspot.com

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Hin und her…

…und her und hin, fährt das Marzilibähnli:

In der linken Bildhälfte, ganz klein, zu erkennen. Aber klein ist es ja auch, das Drahtseilbähnchen, das das Marziliquartier mit der Bundesterasse verbindet.
Hin und her geht es, wie schon erwähnt, mit meinem Blog. Von Blogger zu WordPress und wieder zurück zu Blogger.
Darum hier der neue Link zu tinus-welt

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Alles kommt zurück


Oder geht zurück. Denn anders als die Frau in Roger Ciceros Lied, gehe ich, in meiner Rolle als Blogger,  zu meiner „alten Liebe“ zurück – zu Blogger von Google.
Ich habe schon darüber geklagt, dass ich auf WordPress (wie auch auf Flickr) an die Kapazitätsgrenzen gestossen bin. So führe ich den Blog, nach sechs Jahren, wieder auf der alten Oberfläche weiter. Nicht zuletzt auch, weil Blogger, anders als WordPress, so angenehm altmodisch ist.
Ein paar Artikel werden noch parallel geführt. Aber dann heisst es:

Weiter geht es auf: https://tinus-welt.blogspot.com/

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Die Woche vom 17. – 20. Februar

Sonntag

Heute ist Schnuddertag – ich habe also Schnupfen. Das hindert mich aber nicht, am Zvieribier teilzunehmen. Hoffentlich sind die Nachbarn jetzt nicht verschnupft.

Montag

Die Verschnupfung ist noch nicht ganz überwunden, ich gehe aber trotzdem zweimal thunwärts. Am Mittag zum Essen mit A. und am Abend zum Schach. Letzteres aber nur zum Präsenz markieren. Sobald gespielt wird, gehe ich wieder.

Dienstag

Heute Mittag bei Franco eine Pizza holen. Sein sizilianisches Temperament ist etwas gezügelt – er ist erkältet und ganz heiser. Die Pizza aber ist, wie sie sein soll.
Den Nachmittag verbringe ich mit Schachklubadministration.

Mittwoch

Heute ist angeblich „Tag der Unternehmer“. Konsequenterweise unternehme ich heute nichts. Etwas putzen und lesen und wie angekündigt schliesse ich die Woche bereits heute ab.

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Der Preis der Tugend

Angenommen ich hätte eine zweiwöchige Diät hinter mir – da hätte doch jeder Verständnis, wenn ich sagte: Jetzt gönne ich mir eine Belohnung:Und wenn ich einer wäre, der super ökologisch lebt: nur Bio-Gemüse, nur öV und Raumtemperatur 16 Grad. Da hätte doch auch jeder Verständnis, wenn ich mir dann ein Extra gönne, z.B. eine Woche Kalifornien.
Das ist aber nicht so sicher. Während ich mir mit der Torte einfach zwei Diättage zunichte mache und so nur mir selbst schade, würde ich mit einer Flugreise genau das machen, was ich im Namen des Umweltschutzes anderen verbieten oder zumindest erschweren will. Auch, dass das Flugzeug sowieso fliegt, taugt nicht unbedingt als Argument. Mit jedem Flug, den ich buche, erhalte ich die Nachfrage. Flüge ohne Nachfrage, werden nicht mehr angeboten. Einige Grüne in Deutschland sind gerade in eine Diskussion zu diesem Thema geraten.
Hier in der NZZ wird dieses Verhalten mit dem „Rebound-Effekt“ verglichen. Im ökonomischen Sinn ist der Rebound-Effekt, wenn zum Erreichen eines Zieles Massnahmen ergriffen werden, die den Nutzen der Aktion wieder zunichte machen. Man denke an das berühmte „Sparen, koste es, was es wolle“.
Im moralischen Sinne bedeutet es, dass man sich für seine Tugend mit einer Sünde belohnt. Einer, die man den anderen, weniger tugendhaften, verbietet.
Gerade im Bemühen um eine umweltfreundliche Lebensweise geraten wir, vom häuslichen Leben bis zur Weltpolitik, immer wieder in Widersprüche. Dazu auf Spektrum eine Betrachtung von Vince Ebert.

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Die Woche vom 10. – 16. Februar

Sonntag

Im Gegensatz zum letzten Sonntag kann ich heute sagen: Es regnet. Und es stürmt auch ein bisschen, aber nicht so stark, wie offenbar in anderen Teilen der Schweiz.
Im Haus stürmt es auch ein bisschen, denn einige Nachbarn haben Besuch – mehrere Kinder und ein Hund. Ein ruhiger, zum Glück.
Nachts schneit es wieder, was den Besuchern eine gute Skiwoche verspricht.

Montag

Eine Schachpartie am Abend. Gegen einen Namensvetter. Rein auf dem Papier, bin ich der Favorit. Aber auch ein Favorit sollte nicht übersehen, wenn sein Turm angegriffen wird. Mit einem solchen weniger bleibt nur noch aufgeben.

Dienstag

Ich besuche die letzte Muba. Dazu habe ich bereits einen Artikel geschrieben. Hier noch der Nashornkäfer aus der Terrarien-Austellung.

Mittwoch

Ein Tag so sonnig, dass ich noch etwas raus muss. Also fahre ich nach Bern – ganz umweltfreundlich, indem ich das Postauto nehme.
Um halb vier muss ich in Bern auf den Zug, um das letzte Postauto zu nehmen, das noch bei mir vors Haus fährt. So trudle ich um 16 Uhr 30 auf dem Bahnhof ein … und ja, jetzt merke ich auch, dass halb vier und 16.30 nicht dasselbe sind. Ich bin eine Stunde zu spät, oder für das allerletzte Postauto, eine Stunde zu früh. Diese Stunde verbringe ich bei Kaffee und Kuchen im Migros-Restaurant. Da der letzte Kurs nur die Talstrasse bedient, darf ich noch im Dunkeln zu mir raufmarschieren. Natürlich bin ich selber Schuld, aber die Lust, das Postauto zu nehmen ist mir wieder etwas vergangen.

Donnerstag

Bierstamm bei uns oben. Von zwei bis vier vor dem Haus an der Sonne mit Jacke und Sonnenbrille. Um vier fallen die ersten Schatten, so dass wir im Gemeinschaftsraum weitermachen. Es wird spät.

Freitag

Ich versuche mich wieder einmal an einem Fischgericht, denn ich habe „leichte Küche“ angekündigt. Aus dem Betty-Bossi-Buch dieses Namens. Fischröllchen auf einer Art Ratatouille. Da ich im Laden Crevetten mit Halbpreiskleber angetroffen habe, sind die ausser Konkurrenz drin.

Samstag

Ich habe beschlossen, den Kalender neu zu erfinden. Zumindest in einem Detail: Mein Wochenüberblick soll neu am Donnerstag erscheinen und darum auch mit diesem Tag beginnen. Der nächste geht somit nur bis Mittwoch.
Dafür soll mein Extra-Artikel in Zukunft am Sonntag erscheinen und vielleicht auch mal einer am Dienstag.

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