Die Farbe Blau

Wenn ich schon nicht der leidenschaftliche Typ bin, dann hoffentlich der tiefgründige. Das sagt man jedenfalls, das es die Farbe Blau sympolisiert.
Blau ist eine wichtige Farbe bei meiner Kleidung. Nicht nur werden der Blue-Jeans, auch knapp die Hälfte meiner Hemden ist blau oder hat blau drin. Auch drei meiner Autos waren blau.
Ausserdem mag ich Gewässer. Seen vor allem.

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Wo ein Wil ist…

… ist auch ein Bahnhof. Jedenfalls bei jenem im Kanton St. Gallen. Da ich bisher tatsächlich nur den Bahnhof kenne, machte ich mich auf, den Rest anzuschauen. Z.B. den Rathausplatz.
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Das ist auch der höchste Punkt der Altstadt. Von dort sieht man hinunter.
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Versteckt unter den Lauben befindet sich eine Treppe, die zum Stadtweiher führt.
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Was es mit dem „h“ auf sich hat, muss ich noch herausfinden. Erstaunt hat mich, dass sich auf dem höchsten Punkt das Rathaus befindet und nicht eine Kathedrale, wie in den meisten katholischen Städten. Die Stadtkirche befindet sich auf halber Höhe neben dem Schulhaus.
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In der Kirche befindet sich ein Katakomben-Heiliger. Was das ist, liest man in diesem Wiki-Artikel, wo der Wiler als Beispiel darin ist.
Natürlich gibt es auch einen Eintrag über die Stadt Wil.

Die Farbe Rot

Die Farbe der Sieger und der Leidenschaft – und die Farbe, die in meinem Leben nur eine kleine Rolle spielt. Immerhin, meine ersten drei Autos waren rot.

Dieses stand einmal sogar vor einem roten Haus. Tatsächlich fällt meine Wahl, habe ich einen Gegenstand in verschiedenen Farben zu Auswahl, selten auf das rote Exemplar. Die rote Kaffeemaschine habe ich, weil die Alternative schwarz war; das rote Hemd, weil ich das karierte wollte; den roten Golf, weil sonst nur grüne im Angebot waren.
Ein Verlierertyp, weil ich mit der roten Farbe zurückhaltend bin, bin ich deswegen sicher nicht. Manchmal siegt man gerade dann, wenn man nicht gleich mit der roten Fahne herumwedelt.

Farben

Am Samstag Abend blieb ich beim herumzappen auf der Sendung „Harald Leschs Kosmos“ hängen. Es waren mehreren Folgen, aber eine interessierte mich besonders. Es war „Die geheime Macht der Farben“.
Warum ist Rot die Farbe der Sieger? fragte er unter anderem.
Da musst ich gleich mit Schrecken feststellen, dass Rot in meinem Leben keine grosse Rolle spielt – und so kam ich auf die Idee, ich könnte ein paar Artikel über Farben in meinem Leben schreiben. Demnächst also auf diesem Kanal….
Die Sendung kann ich hier leider nicht einbinden, das sie noch nicht auf Youtube ist, sondern erst in der ZDF-Mediathek.
Darum erst mal ein paar Blümchen aus dem Archiv:

Beschirmt und belüftet

Da hat es mich wieder nicht zuhause gehalten und ich wollte den Teil dieser Stadt anschauen, den ich verrückterweise noch nicht kenne: Das Zentrum!
Grösser als erwartet und fast alles Fussgängerzone. Hier sogar bunt gedeckt:
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Das ist die Rue des Chavannes in Neuenburg. Und ich war auch noch nie beim Schloss oben. Das zu fotografieren ist schwer, wenn man davor steht. darum hier die Aussicht.
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Die Kathedrale und alten Schlossturm sah ich erst von der Seepromenade ganz.
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Der See zeigte sich stürmisch. Der kräftige Westwind liess Brandung aufkommen und zerrte an meinem Handy, wenn ich Bilder machen wollte.
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Freude am Wind, hatten definitiv die Surfer.
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Ich surfte mit dem Zug nach Hause und kam gleich ins schwitzen, denn ab Bern schien die Sonne.

Hector verfehlt das Glück

Am Montag Abend schaute ich auf ARD-One (ja, diesen Sender gibt es) den Film „Hectors Reise“. Da ich das Buch über Hectors Suche nach dem Glück habe, war ich gespannt, wie die Geschichte filmisch umgesetzt wurde. Hier schon mal der Trailer:

Der Film gefiel mir nur mässig. Im Gegensatz zum Buch ist der Film-Hector ein ziemlich schusseliger Typ. Er wird als Psychiater, der andern Menschen hilft, selbst aber nicht alleine lebensfähig ist, dargestellt. Clichée, clichée! Klar, der Film muss sich auf das Wesentliche und auf „Action“ beschränken. Die Suche nach dem Glück kommt dabei doch etwas zu kurz und das Fazit erschöpft sich darin, dass Hector nach der Rückkehr endlich seine Freundin heiratet. Aber das ist natürlich auch sehr schön.

Was für ein Chabis

Unter „Form einfetten“ versteht man ja nur in den seltensten Fällen dieses.
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Aber wenn man danach das Ganze noch mit Wirz-Blättern polstern und mit Hackbrät füllt…
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und schliesslich entsprechend wieder zudeckt, wirkt es doch ganz plausibel. Man könnte von einer Riesenkohlroulade sprechen. Wenn sich dann zwei gefrässige Brauer darüber hergemacht haben, bleibt noch ein kümmerlichers Restchen übrig.
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Dieses gönnt sich dann der Koch und schon ist es weg.