Der Frühstückskuchen

Oder Ontbijtkoek auf Niederländisch. Bei uns, wie ich schon geschrieben habe, eine teure Spezialität. Darum habe ich beschlossen, mir einen selbst zu backen. Es gibt diverse Rezepte – die meisten mit Honig, was ich nicht so schätze. Darum habe ich eines mit Rohzucker ausgesucht:
225 g Mehl, 1/2 TL Salz, 2 TL Backpulver, 200 g Rohzucker, 1 TL Zimt, 1/2 TL Muskatnuss, 1/4 TL Nelkenpulver, 100 g weiche Butter, 2.5 dl Buttermilch. Aus einem anderen Rezept habe ich noch 1/4 TL Korianderpulver dazugefügt. Mit der nötigen Übung kann man auch andere Gewürze, Weinbeeren, Apfelstücke etc beifügen.
Das Ganze gibt einen geschmeidigen Teig, der die Cake-Form kaum halbhoch füllt. Einmal im Ofen bei 180 Grad ändert sich das aber schon nach zehn Minuten. Nach gut 50 Minuten Backzeit macht man den Holznadeltest. Bleibt sie feucht, mindestens zehn Minuten weiter backen.
So sollte das Ding am Schluss nicht aussehen:

So brüchig nämlich. Jetzt fragt sich: Mehr Backzeit? Mehr Mehl? Vielleicht sogar weniger Backpulver, denn brüchig ist der Kuchen wohl auch, weil er nach dem erkalten zusammengesunken ist. Nun denn, wenn ich jetzt jeden Sonntag einen backe, wird der dritte oder vierte sicher perfekt.

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Ein Gedanke zu „Der Frühstückskuchen

  1. Tja, da kann ich Dir auch nicht helfen, da ich erstens null Ahnung habe, wie das Frühstückbrot im Original schmecken muss und zweitens die Backerei ja eher manchmal ein bisschen schwierig ist bei mir 🙂

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