ESC 2013 (II)

„Jeder erfolgreiche Mann hat eine Frau unter seinem Rock“, sagte die Moderatorin Petra Mede nach dem letzten Auftritt, jenem des rumänischen Counter-Tenors. Die Frau ist sicher ein Highlight des diesjährigen ESC.
Der Tenor kam weiter. Er sang englisch, was aber dieses Jahr keine Garantie für den Final ist. Die Ska-Gruppe aus Griechenland, der „Nerd“ mit Brille und Wollmütze aus Ungarn, der Balladensänger aus Island qualifizierten sich in ihrer Muttersprache.
Und die Schweiz? Da ist wohl etwas schief gegangen. Einfach hinstehen und singen, das geht für einen Solisten, aber eine sechsköpfige Gruppe, einfach aufgereiht, als stünden sie am Strassenrand, wirkt nicht auf einer Bühne. Show ist nicht alles, aber Fernsehen verlangt auch etwas für’s Auge.
Überlassen wir halt das gewinnen der Eishockeymannschaft und freuen uns auf den ESC-Final – und auf Petra Mede.

 

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2 Gedanken zu “ESC 2013 (II)

  1. Die Moderatorin ist tatsächlich toppen (wie man auf Schwedisch sagt),
    lieber Tinu,
    und der griechischen Boygroup habe ich gestern so fest den Daumen gedrückt, dass sie buchstäblich als allerletzte den Sprung in den Final geschafft haben 🙂
    Mit einem Titel notabene, mit dem man in Schweden fast schon auf der schwarzen Liste landet … 😉
    Heja Malmö – vi ses!

    Hausfrau Hanna

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