Wochenendthema I: Strandbad

BildEndlich Sommer, endlich ins Strandbad!
Dem Ruf des Strandbads bin auch ich gefolgt, denn er kam von unserem Schachklub. Am Samstag zu Beginn der Sommerferien organisiert der Schachklub Thun, oder besser sein Präsident, jeweils ein Blitzturnier auf der Terrasse des Strandbadrestaurants. Die Bedenkzeit pro Spieler beträgt 7 Minuten und als extra Handycap fungiert die Hitze. Glücklicherweise hat es genug Schattenplätze. Ich wurde, wie erwartet, einer der letzten. Das FC Thun T-Shirt, das noch blieb, war mir zu klein, aber ein anderer Spieler tauschte es für seinen Sohn ein und gab mir seinen gewonnen Einkaufsgutschein. Natürlich hätte ich gerne meinen Kollegen A., den YB-Fan, provoziert, aber ich passe leider nicht mehr in Grösse M.

BildAls Schachspieler hätte ich gratis ins Bad gehen können, aber ich habe mir gleich etwas vorgenommen und ein Saison-Abo gelöst. So habe ich mich quasi verpflichtet, mindestens zwölf Mal schwimmen zu gehen und damit begann ich gleich am Sonntag Morgen. Und das, nachdem ich erst um eins ins Bett gekommen bin. Ziel ist, jeweils einen Kilometer zu schwimmen – das erste Mal beschränkte ich mit auf 600 Meter.
Einen kleinen Profit holte ich mir noch raus: Bei den Parkuhren im Lachen gilt der Preis für vier Stunden gleich für ganze 24. So konnte ich die Parkkarte vom Samstag Mittag auch am Sonntag Morgen brauchen.

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