Der Beere auf’s Maul geschaut

Ich habe kürzlich in einer Radiosendung gehört, dass sich Leute, die sich für die Wiederentdeckung „vergessener“ Gemüse und Früchte einsetzen, unter anderem für die Maulbeere stark machen. Wenn dieser Ruf erhört wird, kann ich vielleicht in ein paar Jahren auf meinen Wanderungen in solches Laub blicken:

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Die Maulbeeren sehen aus wie übergrosse Brom- oder Himbeeren, wachsen aber an einem Baum. Sie sind auch nicht mit besagten Beeren verwandt, sondern mit den Feigen und als rosenartige Gewächse wiederum mit Hanf und Hopfen. Womit wir wieder beim Bier und den Bierfreunden und unseren gemeinsamen Unternehmungen wären. Dieser Maulbeerbaum steht nämlich vor der bereits vorgestellten Fischerhütte auf Bornholm (ein Feigenbaum auch). Die Besitzerin des Hauses hat Maulbeerkonfitüre hergestellt, die wir kosten konnten. Diese erinnert durchaus an Brombeerkonfitüre – geschmacklich, farblich und auch durch die Kerne darin. Wegen letzterem ist sie eher nichts für mich, aber man kann sicher auch Gelée damit machen.

Auch Wikipedia schreibt über Maulbeeren. Die Fischerhütte sieht man in diesem Artikel.

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