Nach Basel ein Katzensprung

Wenn man eine zweistündige Fahrt als Katzensprung bezeichnen kann. Aber so ist nun mal die Redensart und dank GA und SBB ist Basel und auch der Rest der Schweiz recht schnell und quasi gratis zu erreichen.Münster und Wettsteinbrücke
Von der Basler Herbstmesse habe ich zwar gehört, dass sie aber noch im Gange ist, war mir nicht bewusst. So beschloss ich, meinen Hunger an einem Stand beim Münster zu stillen. Aber erst musste ich hungrig werden. Ich spazierte vom Bahnhof die St. Alban Anlage hinunter bis zum St. Alban Tor. Das Quartier dort heisst übrigens … St. Alban. Dort befindet sich auch noch ein Stück Stadtmauer und parallel dazu ein Wohnblock. Muss ein interessantes Gefühl sein, die Stadtmauer vor dem Fenster zu haben. Und mit einem Spazierweg dazwischen. So kann man auch in der Stadt erleben, wie es ist, an einem Wanderweg zu wohnen.Stadtmauer
Ich marschierte von der Stadtmauer dem Rhein entlang bis zum Einfluss der Birs. Endlich mal die Birs. Wenn ich bis jetzt das Wort Birs in den Mund nahm, wurde ich einmal korrigiert, es handle sich um die Birsig (!), ein andermal, war es die Wiese. Diesmal stimmte es aber. Ich mochte den Fluss aber nicht weiter erforschen, sondern ging, weil ich jetzt tatsächlich Hunger hatte, zum Münster.
Dass ich den Rest des Nachmittags an der Herbstmesse herumhing, anstatt noch etwas mehr Basel zu erforschen, ist zwar schade, aber die Stadt gibt es ja hoffentlich nächstes Jahr immer noch.

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2 Gedanken zu “Nach Basel ein Katzensprung

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