Zahn um Zahn

Es ist vielleicht ein etwas grosser Sprung von den Menschenrechten im vorherigen Artikel zur Zahnpflege. Aber wer die Welt verbessern will (ein ganz klein wenig) sollte auch Sorge zu sich tragen.
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Immer wenn mich die Dentalhygienikerin frägt, wann und wie ich meine Zähne reinige, muss ich wieder zugeben, dass ich wohl zu wenig diszipliniert bin. Letztes Mal meinte sie, ich solle mir gar nicht zu viel vornehmen. Lieber nur einmal pro Woche intensiv und sonst leicht aber nach jeder Mahlzeit. So habe ich mich neu organisiert. Zähne putzen morgens und abends ist ja selbstverständlich. Damit ich wenigstens an Arbeitstagen das Mittagsputzen nicht vergesse, habe ich einen Dauertermin in Outlook erfasst. An zwei Abenden pro Woche, mittwochs und sonntags, ist Intensivpflege angesagt. Erst bürsten, dann Zahnseide. Ein zweiter Durchgang entweder mit dem Fluor-Gelée oder mit normaler Zahnpasta und anschliessender Mundspülung.
Das geht nun schon drei Monate so und ich bin gespannt auf die nächste DH-Sitzung. Ich tu’s ja für mich, aber ein Lob der Dentalhygienikerin freute mich trotzdem.

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