Gold, Weihrauch und Biere

Am Freitag Abend feierte unser Bierclub Weihnachten. Nachbarin M. (ja, die mit der Türdeko) hat ihre Krippenfiguren in unseren Gemeinschaftsraum gestellt. Eine Kleinigkeit fehlte allerdings:

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Ja gut, es sollten eigentlich drei Weise sein, die angereist sind. Einer hat sich für diesen Abend entschuldigen lassen. Es geht mir aber um etwas anderes. Wie gesagt, es war die Feier des Bierklubs!

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Genau! Das Bier musste noch aufs Bild. Und anschliessend habe wir es kreisen lassen – von den Weisen zu den Kamelen, dann zu Hirten und Schafen, zu Maria und Josef, Esel und Ochs – das Christuskind trank heimlich.
Genug Blödsinn erzählt, lieber noch das Bier vorstellen: Der Braumeister nennt das Weihnachtsbier jeweils „Schwarzenberg“, weil wir am Hang ebendieses Berges wohnen und weil es immer dunkel ist. Variationen gibt es bei den Gewürzen. Dieses Jahr versuchte er es mit Vanille. Man merkte aber nichts davon, was möglicherweise auch gut war.

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