Kurzfutter am Freitag: Vom Kommen und Gehen

So frei

Das Thema des Monats ist ja immer noch am kochen. Wer auf die Titelseite von „20 Minuten“ kommen will, muss nur mit viel Tamtam die Schweiz verlassen oder seinen Job hierzulande kündigen. „Chame mache“ heisst das auf gut Berndeutsch. Und was ich im Zusammenhang mit den Social Media immer wieder sage, gilt auch hier: Kommen und Gehen ist das Recht jedes freien Menschen. Daraus ein Drama machen, jenes der Idioten!

So eng

Ach , sagte ich mir, die Jeans sind zwar ein bisschen knapp, aber es geht schon. Das Resultat war, dass mir am Montag Abend alles, was sich etwa auf Gürtelhöhe befindet, weh tat. Auch am Tag danach noch, als ich bereits andere Hosen trug. Ich muss mich wohl damit abfinden, dass ich für enge Jeans nicht nur zu alt, sondern auch zu dick bin.

So warm

Sonnig und warm ist es jetzt bereits am Mittag und so komme ich jeweils leicht aufgewärmt von meinem Mittagsspaziergang ins Büro zurück. Auch gelegentlich an die Sonne kommt der Fuchs, der vor meinem Büro seinen Bau hat. Oder ist es eine Füchsin (sprachlich korrekt eine Fähe)? Vor drei Jahren konnte ich am selben Ort zwei Junge spielen sehen. Es könnte also sein, dass ein Weibchen hier seinen Standort hat. Hier das Bild, das ich damals aufgenommen habe:

Bürofüchse

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