Das Bier und der Kran

Eigentlich dachte ich an eine kleine Wanderung am Pfingstsamstag. Da der Wetterbericht aber grosse Hitze versprach, disponierte ich auf kleine Etappen in klimatisierten Wagen um. Bahnreisen, also.
Zuerst wollte ich aber den Thuner Sommermarkt besuchen, denn meine Brauerkollegen vom THC hatten dort einen Stand, zusammen mit dem Erzbierschof. So konnte man auf dem Rathausplatz für einmal regionales Handwerk auch trinken. Für’s essen sorgte die Hotelfachschule mit diversen Angeboten wie Suppe, Salat oder Sandwiches. Am begehrtesten war aber die typische Chilbispeise, die Bratwurst.
Dann verliess ich Thun um weiter nach Downtown Switzerland zu fahren. Ja, die mit dem Hafenkram, äh, -kran.  Ich habe mir das Ding angeschaut, mich daruntergestellt und darauf gewartet, dass der Duft der grossen, weiten Welt mich umwehe. Den habe ich dann aber doch eher beim Volk am Utoquai verspührt, wo allerlei fremde Sprachen wie Englisch, Spanisch und Züridütsch zu hören waren. Ich spazierte bis zum Zürichhorn, wo ich das Schiff nahm, um zurückzufahren. Die Endstation des Schiffsverkehrs heisst nicht etwas Zurich-Harbour, sondern ganz schnöde Bürkliplatz.

DSCN0722

An diesem Hafen, ohne Kran aber mit Tramstation, machte mich wieder auf den Heimweg und zu Hause stellte ich fest, dass mein Kopf schön rot leuchtete und das ganz ohne Alkohol. Gut blieb ich am Sonntag im Haus.

 

 

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