Azzuro …!

Blau, blau blüht der Enzian… – halt, das falsche Genre! Aber irgendein blaues Kraut war es doch? Ach ja, Bluegrass!
Am vergangenen Samstag fand das Bluegrassfestival auf dem Grunderinseli in Thun, resp. im Thunersee statt. Ein Pflichttermin für den harten Kern unseres Bierclubs. Denn wo gutes Bier (gab es auf dem Grunderinseli leider nicht) oder gute Musik ist, das sind auch wir. Moderne Country-Musik aus Deutschland und den Niederlanden, sowie traditionelle Bluegrass-Musik aus der Schweiz (erst noch aus Meinisberg, quasi meiner Heimat) und aus Italien.

IMG_3549Bei Italien denkt man ja nicht unbedingt an Bluegrass. Aber diese Bluedust Bluegrass-Band gehört wahrscheinlich zum besten, was Europa zu diesem Thema zu bieten hat. Nicht nur die Instrumentierung mit Mandoline, Kontrabass und Banjo. Auch im Liedrepertoire liegen die typischen Themen Liebesleid, Liebesfreud, Spiritualität und Mord (wie der moderierende Mandolinist betonte) genau richtig. Im Zentrum der Band steht der Commodore unbestimmten hohen Alters, der nicht nur in Stimme und Ausstrahlung überzeugt, sondern auch permanent – ganz Italiener – permanent mit den Damen im Publikum flirtet. Besonders wenn er als Elvis-Inkarnation „O Sole Mio“ – pardon – „It’s now or never“ in Bluegrass-Version vorträgt.

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