Ikone Dalida

Die NZZ führt eine Stil-Seite und dort eine Kolumne „Stil-Ikone“. Nicht unbedingt etwas, worauf ich anspreche, aber diese Woche ist Dalida diese Ikone.
Sie wäre dieses Jahr 81 geworden und ihre Karriere gleich alt wie ich. Kaum eine französische TV-Show, und auch mache deutsche, konnte auf sie als Gast verzichten. Da ich schon in meiner Jugend Balladenliebhaber war, hörte ich sie gerne. Ihre Lieder (jedenfalls die bekannten) hatten auch nie etwas schmalziges, wie es Herz-Schmerz-Lieder schnell mal haben, sondern sie waren angenehm schwermütig.
Heute noch bekannt sind eher ihre Lieder aus den Siebzigern – auch wegen der Cover-Versionen. In der Schweiz erinnern wir uns sicher noch an den „Gigi vo Arosa“ mit Ines Torelli, eine – finde ich nach wie vor – witzige Nummer. Etwas weniger gelungen scheint mir Udo Lindenbergs „Sie war gerade 16 Jahr'“ – Dalidas deutsche Version überzeugt mich mehr. Sie sang gut deutsch.
Um den Artikel zu illustrieren, habe ich aber einen weniger bekannten Titel herausgesucht: „salma ya salama“, ein alter ägyptischer Schlager, den Dalida 1977 auf französisch hausbrachte.

Hier der Artikel auf NZZ-Online . Natürlich gibt es einen Wikipedia-Artikel zu Dalida und auch einen zum Lied.

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