KF: öffne den Mund…

… zum lächeln

Da läuft auf Option Musique gelegentlich ein Lied mit der Textpassage „je photographie des gens heureux pour essayer de leur ressembler“. Fotos glücklicher Menschen machen, um selbst glücklich zu werden. Das erinnert mich daran, dass es heisst, wer häufig lächelnde Mensche sieht, lächle selbst mehr. Wenn gerade keine anderen Menschen in Sicht sind, dann reicht es sogar, sich selbst im Spiegel anzulächeln. Das könnte man problemlos zur Routine machen: Immer nach den Zähne putzen, sich ein Lächeln schenken.

… zum essen

Alle Termine sind fix. Alle Weihnachtsessen nämlich. Das erste bereits im November mit Herrn A., zwei weitere in der ersten Dezemberwoche. Letztes Jahr hat es sich bewährt, dass ich für die Dezemberessen gleich drei Tage Hotel buche. So muss ich keine Gläser zählen und am Abend dazwischen kann ich zum Glühwein auf dem Münsterplatz. Die Bierklubweihnacht finden dann sowieso im Hause statt. Bis es aber soweit ist, heisst es, etwas sparsamer essen.

… zum singen

Keine Angst, ich singe nicht. Aber ich lasse singen. Wie meine Leser sicher schon bemerkt haben, bin ich sehr frankophil und illustriere Jugenderinnerungen gerne mit französchen Liedern aus den TV-Sendungen von damals. Das bringt mich auf die Idee, eine kleine Serie mit solchen Chansons (man darf auch Schlager sagen) zu starten. Die nächsten paar Sonntage werden somit ganz der Nostalgie und la chanson française gewidmet sein.

Hier noch das LiedJe phographie des gens heureux„.

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