Doch lieber harmlos

Ich habe mich früher einmal darüber „beklagt“, dass ich von anderen Leuten als harmlos empfunden werde. Daran habe ich mich in den letzten Tagen erinnert und festgestellt, dass diese Harmlosigkeit auch sein Gutes hat.
Auf Twitter hat (wieder einmal) ein Shitstorm stattgefunden, der diesmal aber Opfer gefordert hat. Die, zumindest in den Schweizer Twitterkreisen, bekannte Zora Debrunner hat ihr Konto (vorläufig) gelöscht. Zora – ihr Künstlername – ist kein allzu zartes Pflänzchen. Sie hat viel debattiert, ist sehr verschiedenen Leuten gefolgt und hat auch mal mit grobem Vokabular gefochten. Nun gibt es halt auf Twitter einige Leute, die eher mit der Keule als mit dem Florett in den Kampf ziehen. Ja, als Kampf um die richtige Meinung, verstehen doch etliche Teilnehmer dieses Instrument namens Twitter.
Nun ist ein Streit so eskaliert, dass Zora einen ihrer Kontrahenten angezeigt und sich aus Twitter zurückgezogen hat. Dutzende von Twitterern haben Partei ergriffen und so diesen Shitstorm entfacht.
Mein Diskussionsstil ist zum Glück zurückhaltend und brav, so dass ich wohl kaum je Teilnehmer oder gar Gegenstand eines solchen Twitter-Gewitters werde. Mein Motto ist: Fliegt Scheisse durch die Luft, halte die Hände unten und versuche nicht welche einzufangen!

Auch die NZZ hat es mitbekommen.
Hier der Artikel darüber, wie harmlos ich bin – harmlos wie eine schlafende Katze:IMG_3893

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