Diverse Mocken

Da verkündete der Braumeister J., dass Mitglied S. einen schönen Mocken Raclettekäse gespendet habe und dass dieser am Freitag am Bierfreundestamm zum Einsatz käme. Nicht unbedingt zu meiner Freude, denn an ebendiesem Abend fand die Hauptversammlung des Schachklubs Thun statt. Als Vorstandsmitglied konnte ich da nicht gut fehlen. Aber immerhin, gab es dort „Suure Mocke“ – Tradition seit x Jahren. 2019 werden übrigens die 100 Jahre voll sein.
Als ich kurz nach elf nach Hause kam, war noch Licht im Gemeinschaftsraum und ich trat ein zu schauen, wer noch dort war. Der Braumeister natürlich und Nachbar HR., der erst vor kurzem dazugestossen war. Er hatte auch noch kein Raclette gehabt und jetzt wo ich kam … so kam es noch zu einem Mitternachtsraclette.
Am Samstag war der Geburtstag von A. und er lud mich ein, am Abend nach Bern zu kommen. Das Schneegestöber vor dem Fenster anschauend sage ich ab. Bald bereute ich meinen Entscheid, reservierte schnell ein Zimmer in einer günstigen Pension in Bern und meldete mich wieder an. So trafen wir uns um 20 Uhr im „Araber“, dem Aarbergerhof. Am Nebentisch entdeckten wir einen bekannten Berner Mocken, Endo Anakonda mit Künstlernamen. Er verliess aber schon bald das Lokal und wir interessierten uns sowieso in erster Linie für solches:

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Safranspaghetti und Muscheln war meine Wahl. Zwei meiner Lieblinge in einem Gericht vereint. Unter der Woche ist wieder Zurückhaltung Trumpf.

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