Call me (not)

Im ersten Stock des Gebäudes, in welchem ich arbeite, ist die Firma „Swisscall“ eingemietet. In den Pausen stehen die Telefonierer (-innen) draussen vor dem Haupteingang zum rauchen und plaudern. Weil diese Arbeit so anstrengend ist, nehmen sie vom Parterre in den 1. Stock und zurück konsequent den Lift.
Aber vielleicht ist die Arbeit wirklich anstrengend. Jedenfalls dann, wenn man sich bewusst ist, was man da verkauft. Das einzige Produkt von „Swisscall“ ist nämlich ein Abonnement, welches einen vor Werbeanrufen schützen soll (Oh, Ironie!), das 99 Franken kostet. Etwas wohlverstanden, das man mit dem sogenannten „Sterneintrag“ bei Swisscom gratis bekommt.
Darüber berichtete diesen Dienstag der „Kassensturz“. Das Kamerateam war sogar im Haus in Ittigen. Der Chef war allerdings nicht zu sprechen – wen wundert’s?

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Weil vorwiegend ältere Leute auf diese Abonnemente hereinfa … also, sie abschliessen, befand die Regie, dass man dies mit alten Telefonen illustrieren sollte. Wir haben auch ein solches in unserem Sortiment. D.h. es ist natürlich ein neues, aber im Stil der alten. Made in China.

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