Wolken zählen

Zur Zeit wird ein Lied auf allen Sendern rauf und runter gespielt, das die Hörer entzweit. Nicht wegen der eher langweiligen Melodie, sondern wegen der Aussage:

Alle sind sich doch einig, dass das Schweben auf Wolke sieben das höchste aller Gefühle ist und nun kommt einer und behauptet, etwas mehr als die Hälfte tue es auch. Darf man sich mit weniger begnügen? In der materiellen Welt wird zwar gerne von „Downsizing“ oder „neuer Bescheidenheit“ geredet, in der Gefühlswelt scheint man aber immer noch das Maximum anzustreben.
Mir gefällt die Aussage des Liedes. Es ruft dazu auf, das was man erreicht hat, zu schätzen und zu pflegen: Das Haus, den Beruf … und eben auch die Liebe.

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