Eurosong-Mania

Schweden, Dänemark, die Schweiz und Italien entschieden letzte Nacht über ihren Teilnehmer am Eurovision Song Contest 2016. Ein deutliches Nord-Süd-Gefälle ergab sich auch in der Reihenfolge der Kür. Die Schweden waren schon um halb zehn soweit. Die Dänen folgen kurz vor zehn und die Schweiz etwas danach. Die Italiener, die traditionellerweise etwas länger in den Abend leben, liessen sich entsprechend länger Zeit.
Zugegeben, sie begannen auch erst um 21.Uhr und San Remo ist etwas ganz anderes als Kreuzlingen. Ich habe durchgehalten und bis halb zwei geschaut bis der Sieger Feststand: Eine Altherrenband namens Stadio. Die Herren wollen aber nicht an den ESC, haben sie mittlerweile verlauten lassen und die RAI wird dann wohl den zweit- oder den drittplatzierten schicken.
Was denke ich zum Schweizer Beitrag? In meinen Augen, pardon, Ohren ein durchschnittliches Stück, das es vielleicht in den Final schafft, aber dort kaum so gut abschneidet, wie jenes vor zwei Jahren (13. Platz für Sebalter). Den letzten Sieg schafften wir zwar auch mit einer Kanadierin, aber Rykka ist nicht Céline.
Ihr Auftritt hier.

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