hab(emu)s burg(um)

Raus am Ostersonntag. Wohin? Hierhin:20160327_124546
Die Habsburg – ja, auch die späteren Herrscher eines Weltreiches haben klein angefangen. Wobei mit diesem Turmgebäude nur noch einen Drittel der ursprünglichen Burg besteht. Vom meisten gibt es nur noch Fundamente.
Im Turm gibt es eine kleine Ausstellung zur Geschichte der Habsburger, die einst aus dem Elsass einwanderten, den Namen ihres neuen Sitzes im Aargau annahmen und später aus diesem vertrieben wurden. Hätten sich die ersten Schweizer für eine Monarchie ausgesprochen, hätten wir vielleicht heute noch ein habsburgisches Königshaus.
Das Dorf Habsburg selbst ist ein Bauerndorf, das sich in ein Einfamilienhausquartier verwandelt hat. Jede Stunde fährt ein Postauto und in 40 Minuten (abwärts) ist man auch zu Fuss in Brugg. Letzteres unternahm ich auch, denn ich wollte unterwegs noch hier Halt machen:20160327_135040
Das Amphitheater von Vindonissa. Ich beschränkte mich darauf, einmal darum herum zu spazieren. Die Spuren der Römer hier genauer anzuschauen, spare ich mir für ein andermal. Per Twitter wurde mir bereits empfohlen, den Legionärsweg zu machen.
Ja, liebe Leserin, lieber Leser, „burgum“ heisst Bezirk. Aber mit „castrum“ geht das Wortspiel nicht.

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