ESC 2016 (I)

Nicht ganz unerwartet komme ich nach dem Anschauen der zwei Vorrunden zum Schluss: Das beste am ESC 2016 sind Petra Mede und Måns Zelmerlöw. Zur Eröffnung der ersten Show gab es das Siegerlied in analoger Version, d.h. statt Strichmännchen ein lebendiges Kinderballett und zur zweiten eine echte Musical-Ouverture mit dem Titel „What is Eurovision?“

Eine perfekte Erklärung dieses Anlasses und, weil die Schweden das beste Englisch sprechen und singen, auch ohne höheren Abschluss in dieser Sprache verständlich.
Daneben wurden zweimal 18 Lieder vorgetragen und je 10 für den Final qualifiziert. Zu meinem Leidwesen folgen die meisten Stücke diesem Schema: Zu Beginn eine düstere Strophe nach der ein harter Bass, begleitet von Bühnenblitzgewitter, einsetzt und ein Refrain folgt, bei dem sich der Sänger und erst recht die Sängerin Seele aus dem Leib schreit. Darum freue ich mich über die Beiträge, der sich ausserhalb dieses Schemas qualifiziert haben, wie Niederlande, Belgien und Österreich. Die Schweiz hat es nicht geschafft – schade, aber nicht überraschend.

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