ESC 2016 (II)

Der ESC ist unpolitisch. Mit diesem Satz ist der Witz erzählt und der Artikel könnte fertig sein. Trotzdem noch in paar Sätze mehr:
Auch wenn die ESC-Jury befand, der ukrainische Beitrag mit dem Titel „1944“ behandle ein rein geschichtliches Thema, nämlich die stalinistischen Verbrechen auf der Krim von damals und nicht die heutigen Zustände, war wohl auch ihr klar, dass so gut wie alle Leute dies anders interpretieren werden. So war es denn auch, denn als gute dramatische Ballade allein hätte das Lied bei den Fachjuries wohl kaum so deutlich gesiegt. Dass bei reinem Televoting ausgerechnet Russland gewonnen hätte, dürfte noch für Gesprächsstoff sorgen.
Keinen Grund für Negativkritik boten hingegen die beiden Präsentatoren.8959a54f5d04470

Wie mittlerweile beim ESC üblich, wechselten die beiden regelmässig ihr Outfit, vor allem Petra. Das grüne Kleid gefiel mir am besten. Leider trug sie es nur kurz während der Televotingphase.
Das ist doch wirklich Nebensache, könnte man jetzt sagen und ich muss diesem Einwand durchaus Recht geben. Aber beim ESC hängt doch alles mit allem zusammen – wie überall sonst auch.

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