Kein Vetter aus Dingsda

Vor Zehn Jahren eröffnete eine kleine Beiz an der Berner Herzogstrasse im Breitenrainquartier. Die Beiz nannte sich „Vetter Herzog“ nach dem General, nach dem die Strasse benannt ist. Schon bald wurden A. und ich Stammgäste dort. Fast jede Woche einmal assen wir dort zu Mittag.
IMG_1018Auch ein gutes Bier war immer Teil des Mittagessens. Erst Wabräu, später das Amber von BFM. Auch Flaschenbier wie Staropramen oder das Weizenbier von Aare-Bier genossen wir ab und zu.
Noch nicht jetzt, aber schon bald muss ich in der Vergangenheitsform über „Vetter Herzog“ schreiben, denn sie haben angekündigt per Ende Oktober zu schliessen. Traurig aber wahr. Felix, der Wirt, macht keine Geheimnis daraus: der Vetter schreibt seit einiger Zeit Verluste und es besteht keine Hoffnung wieder auf den Gewinnpfad zu kommen. Die Konkurrenz rund um den Breitenrainplatz hat zugenommen, wobei Felix und sein Compagnon Marco durchaus „mitschuldig“ sind, haben sie doch beim Aufbau der Brauereibeiz „Barbière“ mitgearbeitet und tun es immer noch. So werden die beiden Familienväter nicht arbeitslos.

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