Die Bilder im Kopf

Endlich habe ich die Bücher, die ich schon Dienstag in die Bibliothek zurückbringen muss, fertig. Das rechts, war nicht das Problem. Kurz, konzentriert und wissenschaftlich, liess es sich schnell durchlesen und auch mal ein Kapitel überspringen.d235733aa2337c4
Nicht so das andere. Ein Roman, fast 600 Seiten dick, mit vielen Personen, so dass man schnell der Ueberblick verliert, wenn man einen Abschnitt zu flüchtig liest. Aber spannend ist sie, die Geschichte aus einer fiktiven englischen Vorstadt mit all den Intrigen, die sich dort im Gemeinderat, in der Schule und zwischen konkurrierenden Familien abspielen. Sie beginnt mir dem besagten überraschenden Todesfall, und endet auch wieder mit einem. Ich war froh, war die Geschichte endlich zu Ende und doch möchte ich wissen, was aus den Leuten geworden ist. Aber sie handelt ja in der Gegenwart. Selbst wenn es keine Fiktion wäre, würde alles noch laufen. Jedenfalls kann ich den Roman meinen Lesern empfehlen, lediglich mit der Warnung: Viele Personen!

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