Einiges aus Einigen

67d16427a951d45Ein bisschen erschrocken bin ich schon, als ich dieses Plakat sah. Wenn ich so als Fremder am frühen Nachmittag durch das fast leere Dorf spazierte, links und rechts schaute und gelegentlich ein Foto machte, würde ich mich doch sicher verdächtig machen. Ob hinter einem Fenster schon jemand das Telefon in der Hand hatte?
Aber Warnung hin oder her. Dieses Gebäude wollte ich auf jedenfall beklettern – eh – betreten:
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Sie soll ja ein Kraftort sein, die Kirche von Einigen. Von dieser Kraft spürte ich allerdings nichts und auch das Innere der Kirche ist nicht sehr spektakulär. Der Altar ist, wie es sich gehört, nach Osten und somit zum See gerichtet, die bunten Fenster verhindern aber den Blick auf den See.
Was man in Einigen und in den anderen zu Spiez gehörigen Seegemeinden immer noch nicht geschafft hat, ist ein Seeuferweg. In Einigen kann man nicht einmal von einem Weg reden, denn nur bei  Badi und Schiffländte kommt man an den See.
Seit vielen Jahre hatte ich die Sicht auf Einigen vom Zug aus und nahm mir vor, das Dorf einmal von Nahem zu erkunden … ok, erledigt!

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