Beschwingert

Heute wollte Nachbar J. zwei Feriengästen (ein ehemaliger Arbeitskollege und seine Frau) den Schwingerweg zeigen. Ich schloss mich an und so fuhren wir in die Gsässweid. Erinnerungen an die Überschwemmung von 2005 kamen auf, denn damals war diese Strasse, die bis 1300m Höhe führt, die einzige, auf der man aus dem Tal kam.
Aber heute ging es, wie gesagt, um den Schwingerweg. Ein Rundgang mit Informationstafeln zu Schwingsport, auf dem man etwas eine Stunde unterwegs ist. Hier hat man für einmal Sicht auf die „Hinterseite“ unserer Hausberge, dem Wiriehorn (l) und dem Schwarzenberg.

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Der Weg endet im Skigebiet Springerenboden/Gsässweid, wo sich auch Ausstellungspavillon befindet. Mittendrin eine Skulptur, die den Diemtigtaler Schwingerkönig Kilian Wenger und seinen Preis, den Stier Arnold, zeigt.

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Auch die Porträts aller Schwingerkönige hängen hier und wer alle Programmhefte, die hier liegen, anschauen will, ist wohl einen halben Tag beschäftigt.
Der Schwingerweg ist ein lohnendes Ziel für einen Halbtagesausflug, aber der Weg dahin zieht sich – schon mit dem Auto, zu Fuss erst recht.

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