Hector verfehlt das Glück

Am Montag Abend schaute ich auf ARD-One (ja, diesen Sender gibt es) den Film „Hectors Reise“. Da ich das Buch über Hectors Suche nach dem Glück habe, war ich gespannt, wie die Geschichte filmisch umgesetzt wurde. Hier schon mal der Trailer:

Der Film gefiel mir nur mässig. Im Gegensatz zum Buch ist der Film-Hector ein ziemlich schusseliger Typ. Er wird als Psychiater, der andern Menschen hilft, selbst aber nicht alleine lebensfähig ist, dargestellt. Clichée, clichée! Klar, der Film muss sich auf das Wesentliche und auf „Action“ beschränken. Die Suche nach dem Glück kommt dabei doch etwas zu kurz und das Fazit erschöpft sich darin, dass Hector nach der Rückkehr endlich seine Freundin heiratet. Aber das ist natürlich auch sehr schön.

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