Blutbad

Kein Bild diesmal – wer möchte schon den Titel illustriert haben…

Ich wollte ja nur mal mit den anderen Turnschuhen ins Training gehen. Die waren aber auf der Galerie und dort holte ich sie. Anstatt mit nach dem danach bücken gleich aufzurichten, machte ich erst einen Schritt nach vorne und rammte so den Dachbalken so hefitg, dass mir das Blut vom Kopf rann. Mit der Hand an der Wunde rannte ich ins Bad, so ich gleich das Lavabo rot färbte. Mit einem Handtuch am Kopf läutete ich bei der Nachbarin, ob sie mich verbinden könne. Sie konnte und sie war auch auf dem Sprung, nach Spiez zu fahren, wo meine Hausarztpraxis ist.
Mit genähter Wunde lud ich mich bei Bierfreunden am Bahnhof – nicht zum Bier, sondern zum Kaffee – ein. Wir erzählten uns dazu Geschichten von blutigen Unfällen.

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