Die Woche vom 25.11. bis 1.12.

Sonntag

Das schöne an einem langweiligen Sonntag ist, dass er ein langweiliger Sonntag ist – selbst wenn er ein Abstimmungssonntag ist. So reicht es, wenn ich schnell mit einem nassen Lappen den Küchenboden und (mit einem anderen Lappen) die Küchenkombination abwische, damit ich das Gefühl habe, etwas geleistet zu haben.
Solchermassen erschöpft, erscheint mir das Zvieri-Bier wohlverdient

Montag

Vor längerer Zeit habe ich mir ein DAB-Empfangsgerät für’s Auto gekauft. Man hängt es an den Zigarettenanzünder und es sendet die eingestellte Station via UKW-Frequenz an das Autoradio. Da die Halterung kaputt ist, habe ich es schon länger nicht mehr benutzt. Heute wollte ich es wieder einmal installieren, aber es sagte nichts mehr. Es hat still und leise den Geist aufgegeben. So muss ich halt immer ein paar CDs mitnehmen, für den Fall, dass mir die wenigen UKW-Stationen nicht passen.

Dienstag

Es schneit – ich bleibe zuhause.

Mittwoch

Nachts am Bärengraben – und vis-à-vis in der Brasserie war wieder das Weihnachtsessen von ein paar alten „Volksbänklern“ angesagt. Wir rätselten kurz (vermutlich nicht zum ersten Mal), wie lange wir das schon machen. 25 Jahre vielleicht. Und wir studierten die Speisekarte, die sich nicht verändert hat, und jeder bestellte das gleich wie letztes Jahr. Fast jeder, eine Ausnahme gab es.

Donnerstag

Muss ich wirklich aus dem Haus, fragte ich mich. Ich musste zwar nicht unbedingt, aber ich wollte im Schachklub zwei Kollegen treffen. Jene zwei, die kein E-Mail haben, denn ich will ab nächstem Jahr alle Resultatmeldungen elektronisch abhandeln. Beide waren einverstanden und gaben mir ihre Handy-Nummer.

Freitag

Salat? Ich habe keinen Salat – und das zu Zwiebel- und Käsekuchen! Es bleibt also nichts anderes übrig, als das Pferd zu satteln, resp. ins Auto zu steigen und schnell ins Dorf zu fahren. Und, wenn schon, denn schon, Milch. Dann kann ich auch noch einen Schoggi-Pudding zum Dessert machen. So hole ich am Freitag Abend den Zibelemärit vom vergangenen Montag nach.

Samstag

Ich mag nicht zuhause bleiben. Aber einen Grund wegzufahren brauche ich schon. Ja, ich kann noch die Schachresultate vom vergangenen Donnerstag abschreiben gehen, resp. abfotografieren, denn dazu hat man ja sein Handy. Am Sonntag Morgen lade ich die neue Liste auf die Homepage.
Nebenbei habe ich noch ein bisschen mein GA amortisiert und bin nach Bern gefahren und habe im Coop-Restaurant ein Lachsbrötchen gegessen.

 

Werbeanzeigen
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s