Die Woche vom 16. – 22. Dezember

Sonntag

Am Samstag unbedingt noch spazieren zu gehen, war vielleicht nicht die beste Idee. Husten und Halsschmerzen sind wohl nicht nur, aber auch die Folge davon.

Montag

A. und ich haben auf dem Menupass einiger Thuner Restaurants Stempelchen gesammelt. Wir haben jetzt beide zehn Stempel zusammen und das heutige Menu ist gratis. Wir sind im „Chäs“, dem Restaurant Emmental und wählen beide den Hamburger.
Am Abend habe ich mit einem Interessenten für unseren Schachklub abgemacht. Da im Dezember nicht viel im Klub los ist, wollte ich ihn nicht auf gut Glück hin schicken. Kaum losgefahren, erhalte ich ein SMS, er könne nicht kommen. Dann halt.

Dienstag

Ich kränkle. Nicht einmal zum Waschen, habe ich es gebracht. Dafür habe ich ständig Durst, als hätte ich Fieber, was aber nicht der Fall ist.

Mittwoch

Es geht mir wieder besser und ich werde wieder „unternehmungslustig“. Jedenfalls genug, um nach Thun zu fahren, für Kommissionen und die Stadtbilbliothek. Ich nehme zwei Bücher und ein Hörbuch. Am Abend höre ich schon etwas daraus und backe Apfelkuchen.

Donnerstag

Heute wieder Stammtisch in Spiez. Ich überrasche die Serviererin und meine Kollegen, indem ich zuerst einen Pfefferminztee bestelle. Ich hatte vorher einen solch ausgiebigen Hustenanfall, dass ich erst den Hals beruhigen muss. Aber auf’s Bier anschliessend habe ich nicht verzichtet.

Freitag

Der Quartierladen ist wieder offen. Ich gehe hin um ein Brot zu bestellen und etwas mit Tinu, der den Laden schmeisst, zu plaudern. Ich frage ihn nach Orangenzesten, weil ich welche für’s Bier brauen brachen. Er hat keine, aber wir reden noch ein wenig über die Bierszene und ich verspreche ihm ein paar Flaschen meiner neuesten Kreation.
Für die Orangenzesten fahre ich nach Spiez und kaufe noch ein paar weitere Kleinigkeiten ein. Aber dann wieder schnell nach Hause, denn ich kränkle immer noch und morgen ist Grosskampftag.

Samstag

Heute ist also Brautag. Der fünfte dieses Jahr, was bedeutet, dass ich mein Ziel von sechs Brautagen im Jahr nicht ganz geschafft habe. Diesmal gibt es ein dunkles, fast schwarzes Bier. Schwarz wie meine Seele, habe ich gesagt. In sechs Wochen weiss ich, ob es zutrifft.
Die Zusammensetzung findet sich auf meiner Bierseite – es ist die Nummer 30.

 

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