Die Woche vom 30. Dezember – 5. Januar

Sonntag

Heute läuft der zweite wichtige Teil des Brauvorgangens, das Abfüllen in die Flaschen. Vorher gebe ich noch 2 l Speisewürze, also unvergorene Würze, ins Gärfass. So wird das Bier in den Flaschen noch etwas Nachgären.

Montag

Silvester. Ich fahre nach Münsingen, wo Nachbar J. Katzen hütet. Wir gönnen uns ein reiches Festmenu aus Schinkengipfeli und trinken dazu Moscato.

Dienstag

Neujahr. Wieder zuhause und, anders als im Aaretal, an der Sonne. Ski fahren sei hart heute, sagt die Nachbarin, respektive die Piste.
Ich bleibe sowieso lieber zu Hause und putze. Nicht die Wohnung, sondern den Blog. Schon fast acht Jahre bin ich damit auf WordPress, bemerke aber erst jetzt, dass man nicht verknüpfte Fotos – also solche, die man hinaufgeladen hat, aber in keine Artikel erscheinen – einfach suchen und löschen kann. Jetzt habe ich auf einen Schlag 8% des erlaubten Speicherplatzes weniger belastet. Ok, 91% sind immer noch genug.
Das bisherige Titelbild hat es allerdings auch erwischt und ich musste es durch ein anderes ersetzen. Abendberg statt Wiriehorn, aber dafür gesichert.

Mittwoch

Ein Zuhausebleibtag in extremis. Ich verlasse nicht einmal die Wohnung. Dafür lese ich im Buch „Der Ernährungskompass“ von Bas Kast. Er empfiehlt u.a. Proteine durch Hülsenfrüchte. Daran habe ich auch schon gedacht. Am liebsten hätte ich aber getrocknete und die gibt es nicht mehr in allen Läden.

Donnerstag

Heute mach ich wieder mal auf umweltfreundlich und fahre mit Postauto und Zug zum Einkaufen. Als ich zur Postautostation runterschaue, stehen vier Rehe dort. Die wollen aber nicht runterfahren, sondern gehen weiter.
Eine Stunde in Spiez reicht nicht nur für den Einkauf, sondern auch für einen Kaffee im Migros-Restaurant. Als ich auf dem Bahnhof eintreffe, kommen gerade die Lötschbergerzüge von oben und sollen sich zusammenkuppeln um nach Bern zu fahren. Das misslingt wieder einmal und die Passagiere müssen auf den IC rennen. Zum Glück muss ich in die andere Richtung und dieser Zug fährt korrekt.

Freitag

Ich habe zu Weihnachten eine Risottomischung bekommen. Diese kommt heute in die Pfanne. Einen ganzen Liter Bouillon saugen die Reiskörner und beigefügtes Trockengemüse auf. Nebst 2 dl Weisswein. Nachbar J. ist eingeladen und zusammen erledigen wir die angeblich 6 Portionen bis auf einen kleinen Rest.

Samstag

Es schneit und ich habe keine Lust das Haus zu verlassen. Den ganzen Tag in der Wohnung hocken mach ich aber auch nicht. Diesen Konflikt kann ich nur lösen, indem ich wenigstens eine Stunde lang den Keller aufräume. Ok, eine halbe Stunde.

 

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