Samurai, Samurai!

Das wollte ich sehen. Japan als Gast bei der Muba. Der letzten Muba – und die wollte ich natürlich auch sehen.Leider waren die Samurai-Rüstungen das einzig sehenswerte. Ein wenig Kunsthandwerk gab es noch, aber dominant waren die Stände mit Tee, Gewürzen und Trockenfrüchten. Etwas was genau so gut zu China, Thailand oder Indonesien passt. Nicht einmal touristisch gab der Ausstellungsteil etwas her.
Andere Sonderausstellungen, wie die Terrarien mit diversen Krabbeltieren, CBT-Hanf oder Gastkanton Appenzell waren interessanter. Die Mitmach-Stände für Kinder interessiert mich zwar nicht, aber ich hörte einiges Lob. Dann gab es die üblichen Sachen wie Möbel, Haushaltgeräte (aber keine Unterhaltungselektronik) und natürlich die Degustation, wo ich mir auch ein „Unser Bier“ gönnte.
Sich selbst machte die Muba auch zum Thema. Es gab diverse Stände mit alten Plakaten und Wochenschauen zur Entwicklung der Messe. Jetzt ist also Schluss und sie wird wahrscheinlich nicht fehlen. Die Zukunft gehört wohl eher den Thema-Messen wie Ferienmesse, Gesundheitsmesse etc. Oder Biermesse!

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