Sturm und Grass

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Am gestrigen Bluegrass-Festival auf dem Grunderinseli im Thuner See gab es nicht nur Bluegrass, sondern auch Greenwater, also Seewasser. Es stürmte so heftig, dass Wellen aufs Ufer schwappten. Es sammelte sich dadurch Wasser an Land, dass auch ins Festzelt floss und das Publikum schleunigst Taschen und Rucksäcke vom Boden heben musste.
Ein grosses Problem war das aber nicht und da es nicht regnete, blieb es bei hier und da nassen Füssen.

Rheinfahrt

Am Donnerstag haben sich fünf Bierfreunde aufgemacht, ein Bierchen in Konstanz zu trinken. Mehr als eines. Und zu Essen. Und schliesslich mit dem Schiff nach Schaffhausen zu fahren.
Immerhin vier Stunden geht die Fahrt und das Schönste, so schien es mir, kommt fast am Schluss.

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Diessenhofen heisst dieses Dorf mit Holzbrücke.

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Das muss ich mir alles mal von Nahem ansehen, habe ich mir gleich vorgenommen.
Schön und immer eine Reise wert ist natürlich auch Schafhausen und wäre einen längeren Aufenthalt Wert gewesen. Wir waren aber abends um 18 Uhr schon etwas müde und nahmen den nächsten Zug, von dem aus wir immerhin noch kurz den Rheinfall sahen.

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Gut dosiert

Ab und zu gibt es in der Migros zum Kassenzettel einen Extra-Bon. Gemäss Erklärung basiert der Bon auf den dank Cumulus-Karte registrierten Einkäufen. Meist kommt er mir zupass, manchmal gibt er mir aber zu denken.

Klar kaufe ich ich auch Sachen in der Büchse: Weisse Bohnen, Ravioli, Thon, Pellati, Erbsli, Fruchtsalat. Aber was, ausser vielleicht den Ravioli, gilt da als Fertiggericht? Ich bin da etwas ratlos und werde mich wohl an besagte Ravioli halten. Ein paar Büchsen im Notvorrat schaden nie.

Suppentag

Vor ein paar Wochen habe ich mir vorgenommen, den Montag zum Suppentag zu machen. Mit Tütensuppe habe ich angefangen, sie später etwas aufgemotzt und jetzt versuche ich es ganz von Anfang an:

Das Suppengemüsesortiment, wie man es in der Migros kaufen kann, ergänzt mit übrig gebliebenem Knoblauch. Wie es mir das Schulkochbuch empfiehlt, röste ich das in grosse Stücke geschnittene Gemüse und koche es in 1 Liter Wasser aus. Den Kabis und je ein Rüebli und ein Lauch habe ich klein geschnibbelt und werde es in die abgesiebte Bouillon schütten.
Morgen werde ich die Suppe aufkochen und noch etwas Fideli dazufügen. Sollte das Ganze zu dünn ausgefallen sein, kann ich immer noch mit etwas Pulver nachbessern.

Kult?

Kult war für mich lange Jahre nicht die Curry-Wurst, sondern die Bieler Braderie. Später wurde das immer weniger und ich gehe nicht einmal mehr jedes Jahr. Diesmal war es wieder ein kurzer Besuch, aber immerhin: Für ein Bieler Bier und eben eine Curry-Wurst reichte es. Nebst der Wurst war übrigens auch eine Chilischote in den Becher geschnetzelt. Pep hatte sie.

Morgens um acht…

…gehe ich Brot holen.
Zuerst aber gehe ich noch auf den Spielplatz. Nicht zum spielen, sondern zum kneippen. Ich gehe barfuss über den feuchten Rasen und auch die Kieselsteine. Das erfrischt, wobei mein Bedürfnis nach morgentlicher Erfrischung nicht soweit geht, dass ich das auch im Schnee mache.
immerhin begann dieser letzte Junimorgen auch nur mit 8 Grad. Aber die Sonne scheint und die nächste Erfrischung wird durch die Kehle fliessen…

Selfie mit Dame

Eine Dame, die auch schon in meinem Blog vorgekommen ist.

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Ich habe kurz rekognosziert, wie es sich von dort den Fluss runter fährt. Nächste Woche gibt es das Ganze als Ausflug mit den Bierfreunden.